Italian Casual Style

Bunga Bunga, Forza Italia und Diadora. In dieser Sprache passt einfach alles zusammen. Das Unternehmen Diadora wurde 1948, nicht von Silvio Berluscolioni, sondern von Marcello Danieli gegründet. Wikipedia sagt dazu: „Da Danieli ein Schuster war, spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Schuhen.“ Wenn doch alles so einfach wäre im Leben.
In den 1950er Jahren war Diadora der italienische Marktführer in Sachen Bergstiefeln. Später würden die Tennistreter auch das ein oder andere Mal zu „Einstiefeln“ genutzt. Very Unsportsmanlike.
Björn Borg: Casual vom Scheitel (Fila) bis zu Sole (Diadora)
Wiki: „In den 1960er Jahren begann das Unternehmen mit der Produktion von Ski-Boots. Erfindungen wie der erste Après-Ski-Schuh folgten. Als nächstes wurden Running-Schuhe fabriziert und kurz darauf Tennis-Schuhe.“ Der Apres-Ski-Schuh… DAS ist Casual.

Wiederum Wikipedia: „Durch die 1970er hinweg wurde die Technologie der Schuhe, in Kooperation mit Athleten wie Guillermo Vilas, Martin Mulligan sowie Björn Borg, kontinuierlich verbessert. Um 1975 stieg das Unternehmen in den Fußballmarkt ein. Unterstützt durch Spieler wie Roberto Bettega wurde die Marke zur Nummer drei auf dem amerikanischen Fußballausrüstermarkt (Soccer).“
Björn Borg machte Diadora den englischen „Lad“ zugänglich. Da sie selten waren, waren Diadoras wie sie Borg trug eine richtige Trophäe. Das Modell für den Casual von Welt musste ein „Diadora Borg Elite“ sein.

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