FARAH HAS A CENTURY-LONG TRADITION OF IDENTIFYING THOSE WHO REJECT FORMALITY AND TURNING THEM INTO CASUALS

Was Farah für den Casual so anziehend macht? Der „Pulli“ und der Dufflecoat machen einen schönen Eindruck auf die Anderen. Man ist irgendwie eine Mischung aus Schwiegersohn und Massenmörder.

Farah Sweater wurden Ende der 1970 sowohl von der Inter City Firm als auch von Cool and the Gang getragen. Mehr geht einfach nicht.

Farah gibt es schon seit den 1920, also ganz Old English. Mansour Farah studierte „Shirt Design“ in New York und gründete 1930 in El Paso eine Hemdenfabrik. Aber erst in den 1970er Jahren, auf den Terrassen und Discos Englands, errang diese Brand ihren Status: True Casual Classic.

Die britische Jugend adoptierte die „Casualisation“ die Farah in den USA repräsentierte. Die Marke dort bei JC Penneys verkauft wurde stand in England den Stil der neuen Subkultur. So eröffnete Farah 1971 den ersten Store in der Baron Street in London.

In den 1980er Jahren waren Farah Dufflecoats, Swater und Slacks „Must Haves“ für Fashion Savvy Hipster wie Mods, Skins, Sticksman und Rocka Billys. Farah-Träger sahen sich als Fashion Elite die nun das „Farah F Tab“ berühmt machten.

Stay true, stay Farah…

Farah true Casual

Farah true Casual

Man muss Farah lieben

Farah 1980

1980s Farah ein „Must“!

Farah 1981

Farah stays pround and strong