Auf neutralem Boden, in Berlin-Neukölln. Schiedsrichter ist Beate Rehhagel. Düsseldorf spielt ohne Torwart, dafür aber nur mit 5 Feldspielern. Auf der Hertha-Ersatzbank werden Bengalos bereitgehalten, die im Falle einer Düsseldorfer Führung auf´s Spielfeld geworfen werden. Das Spiel beginnt dann wieder bei „Null“. Sollte Hertha eine halbe Stunde vor Abpfiff immer noch nicht den notwendigen 2-Tore-Vorsprung erzielt haben, darf die Fortuna doch noch einen Torwart in ihr Tor stellen: Dafür wird eigens der Ex-Düsseldorfer Michael Preetz reaktiviert, der zufällig im „ARAG-Trikot“ am Spielfeldrand zuschaut. Um die Sicherheit aller Spieler zu gewährleisten, befinden sich über dem Spielfeld 21 Kampfhubschrauber der Bundeswehr. 63 Leopard Kampfpanzer halten Stellung in den umliegenden Straßen… Hinzu kommen Psychologen und Sanitäter aus aller Welt, die spezialisiert sind im Umgang mit Angstpatienten. Falls sich nur ein einziger Hertha-Spieler von der Schiedsrichterpfeife bedroht fühlen sollte wird das Feuer eröffnet. Geschossen wird auf alles was nicht rund ist. In der Kabine darf zudem je nach belieben der Schiedrichter geschlagen werden. Sollte Hertha ein Tor erzielen, zählt dieses dreifach! Düsseldorf darf nur in Sandalen spielen und sich nicht umdrehen bevor alle Berliner einmal bis Zehn gezählt haben!

Todesangst bei Hertha BSC