Italian Casual Style

Bunga Bunga, Forza Italia und Diadora. In dieser Sprache passt einfach alles zusammen. Das Unternehmen Diadora wurde 1948, nicht von Silvio Berluscolioni, sondern von Marcello Danieli gegründet. Wikipedia sagt dazu: „Da Danieli ein Schuster war, spezialisierte sich das Unternehmen auf die Herstellung von Schuhen.“ Wenn doch alles so einfach wäre im Leben.
In den 1950er Jahren war Diadora der italienische Marktführer in Sachen Bergstiefeln. Später würden die Tennistreter auch das ein oder andere Mal zu „Einstiefeln“ genutzt. Very Unsportsmanlike. Weiterlesen »

24. Februar 2012 · Kommentieren · Kategorien: Allgemein · Tags:

Diese Gruppe – auch „Old Frankfurt Firm“ genannt – treibt schon seit Jahren in den Bereich „Regulierung“ ihr perfides Spiel. Die Adrenalinjunkies nennen es selbst ironischerweise „Riskomanagement“, in vollkommener Verhöhnung des normalen Fans. Die Gefährlichkeit bewusst runter spielend wir auf der Seite (http://www.firm.fm/ ein Mittel das die Gruppe gewählt hat um sich hochzusterilisieren) dafür geworben „einfach mal Mitglied zu werden“. Man spielt sogar den netten Bürger von Nebenan mit Sätzen wie „Wir würden uns freuen, wenn wir Sie für unser Anliegen begeistern können…“ Unglaublich mit welcher Frecheit hier der Ernsthaftigkeit des Themas ins Gesicht gelacht wird.

The Firm

Die "Firm" bei einem Versuch des "Risikomanagement"

1856 eröffnete Thomas Burberry im englischen Basingstoke, Hampshire einen kleinen aber feinen Laden. 1880 den von ihm erfundenen Gabardine-Stoff ein, eine sehr robuste, wasserdichte und atmungsaktive (Baumwoll-)Ware in Köperbindung, bei der das Garn vor dem Weben imprägniert wird. Im gleichen Jahr würde die englische Football Association gegründet.

Luton/Engl. 1910

Das 1891 an der Einkaufsstraße Haymarket nahe dem Piccadilly Circus in London eröffnete Geschäft Burberrys diente bis 2007 als Flagshipstore und Hauptverwaltung des Unternehmens und wurde dann verkauft. Im Jahr 1901 kreierte Burberry sein Logo, einen mittelalterlichen Ritter (Equestrian Knight) in Turnierrüstung auf einem sich aufbäumenden Pferd, der eine Lanzenflagge mit der Aufschrift PRORSUM (lat.: ‚vorwärts‘; mit Bezug auf Burberrys innovative Stoffe und Schnitte) trägt.
Aber lasst Euch nicht beirren. Cool ist eigentlich nur das Muster.

Das erste Ladengeschäft in Paris wurde 1910 eröffnet, 1915 wurden zum ersten Mal Artikel nach Japan verschifft. Im gleichen Jahr wurde zum ersten mal in Luton in Burberry ins Stadion geschifft. Bereits 1920 wurde Burberry an der Londoner Börse notiert. 1924 wurde das berühmte Karomuster, der Burberry Check (bzw. Haymarket Check und die späteren Variationen Nova Check, Mega Check und House Check), der zunächst nur als Muster des Futterstoffes diente und später als Markenzeichen eingetragen wurde, zum ersten Mal verwendet.

Bekannt wurde Burberry mit der Entwicklung des Trenchcoats, den er im Auftrage der britischen Militärverwaltung entwarf, und der sich im ersten Weltkrieg als Offiziersbekleidung der britischen Armee großer Beliebtheit erfreute. Auch bei den Antarktisexpeditionen von Robert Falcon Scott, Ernest Shackleton und Roald Amundsen in den 1910ern kamen Burberry-Jacken zum Einsatz.

Das Haus Burberry ist seit 1955 königlich britischer Hoflieferant von Elisabeth II. und seit 1989 des Prince of Wales. Zu Ehren des Königshauses wird Burberry seit dem von vielen Fußballfans als Farbe in der Schlacht getragen. Leider auch von vielen Bauern aus dem Rodgau.